KHK Kleinheisterkamp sind im wesentlichen in den Bereichen engagiert:

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Teilen erlaubt ?

25.03.2015 13:02
von Kleinheisterkamp RA

Guten Tag - Mitte der Woche Lachend

kennen Sie ihn? Den "Teilen-Button" bei Facebook?
Man klickt darauf und teilt die Veröffentlichung einer anderen Person auf seinem eigenen Profil.

Es wird geraten, dass man das Vorschaubild zum Bestätigen des Vorganges ganz genau anguckt, denn es kann passieren, dass unbeabsichtigt ein Bild mit eingefügt wird dessen Rechte der Person gehören die ursprünglich den Beitrag erstellt hat. 
Dass Rechteinhaber verstärkt Facebook-Nutzer wegen geteilter Inhalte abmahnen ist zu erwarten! Also lieber vorsichtig mit dem "Teilen" Zwinkernd

 
Bei Fragen zu diesem oder anderen Themen kommen Sie gerne vertrauensvoll auf uns zu
 
Ihr Team der KHK Kleinheisterkamp Rechtsanwälte

Was tun wenn das Inernet nicht funktioniert...?

24.03.2015 11:00
von Kleinheisterkamp RA

Guten Tag und viele Grüße aus dem Büro Zwinkernd

Kennen Sie das? Die Internetverbindung ist mal wieder wirklich langsam und nichts geht...?
Aber kann man was dagegen tun?

Wenn die vertraglich vereinbarte Bandbreite eins DSL Anschlusses nicht zur Verfügung gestellt werden kann, so steht dem DSL Kunden nicht nur das Recht zur Kündigung, sondern sogar ein Anspruch auf Schadensersatz zu.

Im vorliegenden Fall kündigte ein DSL Kunde seinen Anschluss, da die vereinbarte Bandbreite nicht erreicht werden konnte. Er wechselte den Anbieter und machte die durch die Neueinrichtung

 entstandenen Kosten als Schadensersatz gegen den ehemaligen Anbieter geltend. Da dieser sich weigerte den Schaden zu ersetzen, erhob der Kunde Klage.
Das Amtsgericht entschied zu Gunsten des Kunden; diesem habe ein Schadesnersatz nach § 281 Abs. 1 BGB zugestanden.

Also gleich mal prüfen ob bei Ihnen alles wie vereinbart funktioniert und sonst ... Zwinkernd

Bei Fragen zu diesem oder anderen Themen wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an uns.

Ihr Team der KHK Kleinheisterkamp Rechtsanwälte

Rechtsanwalt vs. Rechtsbeistand

23.03.2015 15:19
von Kleinheisterkamp RA

HalloVerlegen

 

Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Rechtsanwalt und einem Rechtsbeistand?

 

Bei einem Rechtsanwalt handelt sich um eine Person, die auf allen Rechtsgebieten, auch Steuerrecht rechtsberatend tätig sein und auch vor Gericht auftreten darf. Der Rechtsanwalt übt einen freien Beruf aus und ist ein unabhängiges Organ der Rechtspflege. Um Rechtsanwalt zu werden, bedarf es einer besonderen Zulassung.

Um diese zu erhalten muß man ein juristisches Studium absolvieren und eine sogenannte Referendarzeit; als Abschluß kann man dann 2 juristische Staatsexamina erlangen (bei Bestehen), die in 2 Prüfungen mit jeweils 8 – 10, jeweils 5 – stündigen schriftlichen und 2 mündlichen Prüfungen erlangt werden können (Ausnahme manche Anwälte, die schon in der DDR tätig waren und eine Zulassung erhalten haben). Dann hat man die Befähigung zum Richteramt und kann, bei guter Führung eine Zulassung als Rechtsanwalt beantragen.

 

Bei einem Rechtsbeistand handelt es sich demgegenüber um eine Person, die kraft behördlicher Erlaubnis berechtigt ist, auf grundsätzlich allen Rechtsgebieten rechtsberatend tätig zu sein. Eine Vertretung vor Gericht ist jedoch unzulässig. Dazu bedarf es einer weiteren Zulassung. Er ist auch kein Organ der Rechtspflege. Der Begriff Rechtsbeistand ist inzwischen veraltet, da seit dem 1. Januar 1981 die Bezeichnung nicht mehr vergeben wird. Dennoch ist es Personen, die vor diesem Zeitpunkt die Bezeichnung verliehen bekamen, erlaubt den Titel weiter zu tragen.

 

Also gehen Sie lieber gleich zu einem guten Rechtsanwalt!

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